Florian Huber

 

 

wurde im Jahr 1985 in Trier geboren und wuchs in Worms am Rhein auf. Im Alter von 16 Jahren zog er nach Darmstadt und absolvierte erfolgreich eine Ausbildung zum Forstwirt. Es folgten die Fachhochschulreife Richtung Bautechnik und ein Studium zum Sozialpädagogen/ SozialArbeiter.

 

Seine Interessen gelten schon seit Langen dem kulturellen und Kunstgeschehen. So engagiert er sich seit dessen Gründung 2008 im Kulturverein dasblumen e.V. und ist Mitglied und Kurator der xpon-art, einer off space gallery in Hamburg.

 

Zusätzlich agiert er schon seit über 12 Jahren als technische Unterstützung und umsetzende Kraft bei “Vogelfrei-Kunstentdeckungen in Privatgärten“ und dem “Internationalen Waldkunstpfad“ mit Projekten u.a. in Chengdu / China.

 

Ein- und Ausgrenzung sind zentrale Themen in den Arbeiten von Florian Huber. Oft verwendet der autodikaktische Künstler für seine Installationen und Objekte Bauzäune und/oder Stacheldraht als Grundmaterialien und entfremdet diese in ihrer Funktion und Wirkung. Seine Arbeiten sind an verschiedenen Orten National (z.B.: im Zentrum für Waldkunst in Darmstadt oder der Kunstremise in Pinneberg),wie auch International (z.B.: im A4 Contemporary Arts Center in Chengdu /China)  zu sehen.

 

Der seit 2014 in Hamburg lebende Künstler ist Teil der Kunstgruppe 'feine menschen'.